Freundschaftsspiel Herren30 - Herren40
Herren30 siegen überraschend 2:1

Die Einstellung zur Leistungserbringung für das Freundschaftsspiel H30-H40 war erschütternd: Während die Herren30 nur mit 4 Spielern aufliefen, kamen die Herren40 mit nur 2 Personen - und dann noch mit einer 30minütigen Verspätung. "Meine Frau hat heute Geburtstag" und "Meine Schwiegermutter zieht heute um" waren noch die harmlosesten Ausreden. In Wirklichkeit hatte sich jeder darauf verlassen, daß auf Grund einer zu hohen Luftfeuchtigkeit und Windstärke, bei der auch hartgesottene Windsurfer kein Bein aufs Brett kriegen, das traditionelle Aufwärmtraining für die kommende Saison ausfallen würde.

Das war aber nicht der Fall. Während Jörg Rogalla schon um 9:30Uhr mehr mit den Umwelteinflüssen als mit seinem Kontrahenten Thomas Peitmann aus der Herren40-Mannschaft zu kämpfen hatte - der Punkt ging sehr glücklich an die Mannschaft der Herren30 - traten am 14:00Uhr die restlichen Spieler an.

Restliche Spieler bedeutet: 3 mal Herren30- und 2 mal Herren40-Spieler.

Durch ständige witterungsbedingte Spielabbrüche hatten die Rumpfmannschaften 3 mal die Chance genutzt, um nach einem kurzen Match sich wieder mit einem frischen Bier an dem noch heissen Grill an leckeren Fleischspezialitäten zu laben. Klar, daß die Sieger des letzten und einzigen Doppels andere Fähigkeiten als technisch brilliantes Tennisspiel haben mußten.

Zuvor hatte man sich darauf geeinigt, daß die witterungsbedingten Abbruchspiele mit jeweils einem halben Punkt zu Gunsten des Führenden gewertet wurden. Das Doppel mußte dann über Sieg- oder Niederlage entscheiden.

Die Ergebnisse im einzelnen:
 
Herren30 Herren40 Ergebnis
Mark Koitka Wolfgang Sperner 2:4 (0:30), Abbruch
Jörg Rogalla Thomas Peitmann 6:2,1:6,7:6
Matthias Hartmann Thomas Peitmann 2:3, (30:30), Abbruch
Koitka/Hartmann Sperner/Peitmann 6:4
 


Solange die Plätze unter Wasser stehen, kann man ja noch Arbeitsstunden ableisten.
 


Mark Koitka beim Aufschlag. Ist der Ball schon drübern?


Ja, aber zu lang!


Fußfehler!


Der Grill in Vorbereitung.


Das Naturschauspiel des Tages.
Ursprünglich sollte das Freundschaftsspiel bei schlechter Witterung im Regenbogencenter ausgetragen werden. Dann hätte man aber nicht den Regenbogen gesehen.
 


Standardpose des an Nummer 3 spielenden Matthias Hartmann (Harti) der H30.


Wieder Arbeitsdienstverrichtung.


Zwischenmahlzeit.
 

tp
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